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GUT Prüfprotokoll für textile Bodenbeläge

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Das GUT-Prüfverfahren

teilt sich in 3 Hauptsegmente,

Das wichtigste Grundprinzip ist jedoch die Vermeidung von unerwünschten Substanzen bereits während der Produktion.

Für eine Vielzahl von Chemikalien gibt es ein Verwendungsverbot oder aber der Gehalt dieser Substanzen in den zum Einsatz kommenden Rohstoffen ist durch Grenzwerte limitiert.

Diese Vorgehensweise folgt einem einfachen aber wirkungsvollem Prinzip:

........ dem Vorsorgeprinzip.

Die Liste dieser Substanzen wird ständig aktualisiert und den neuesten Erkenntnissen angepaßt. Die Liste der sogenannten SVHC (Substances of Very High Concern) unter REACH wird hierbei selbstverständlich berücksichtigt.

 


Die Schadstoffprüfung

mittels klassischer chemischer Analysenverfahren werden sowohl die Rohstoffe als auch der textile Bodenbelag selbst auf eine Vielzahl von Schadstoffen überprüft. Hierzu gehören Schwermetalle, Weichmacher, Biozide und Pestizide die klassischen POPs (Persistant Organic Pollutants) sowie die REACH SVHCs.

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Die Emissionprüfung

Flüchtige organische Komponenten (sogenannte VOCs), die vom einem neuen Bodenbelag an die Innenraumluft abgegeben werden können, lassen sich mit Hilfe des Prüfkammerverfahrens bestimmen. Die Prüfung erfolgt nach aktuellen Normen und die Bewertung der Ergebnisse entspricht den derzeit aktuellen deutschen (AgBB) und französichen (Afsset) Systemen zur Bewertung von Baumaterialien in Innenräumen.

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Die Geruchsprüfung

Auch wenn alle VOC-Grenzwerte eingehalten werden und der geprüfte Textile Bodenbelag als sehr emissionsarm eingestuft wird, können Spuren von verschiedensten Substanzen unangenehme Gerüche verursachen. Erst die sensorische Geruchsprüfung, komplettiert die Produktprüfung durh die GUT.

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